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Willkommen bei Pro Talis!

Wir sind ein dynamisch wachsendes Familienunternehmen mit 1.000 Mitarbeitern, die sich in 15 Seniorenzentren um mehr als 1.000 Pflegebedürftige kümmern. 

Um unseren hohen Ansprüchen an eine qualitativ hochwertige Pflege und Betreuung gerecht zu werden, haben wir ein zentrales Qualitätsmanagement eingerichtet. Mit Erfolg: Der MDK bestätigt regelmäßig die sehr gute Pflege- und Betreuungsqualität. 

Alle Pro Talis Seniorenzentren sind offene Häuser. Besucher sind jederzeit herzlich willkommen. Feste Besuchszeiten gibt es nicht.

Miteinander - Füreinander 

Wir bieten stationäre Dauer-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege für alle Pflegegrade. Unsere Einrichtung wird von den Pflegekassen anerkannt. Bei Vorliegen eines Pflegegrades tragen diese einen Großteil der Kosten. 

Getreu dem Leitbild „Miteinander – Füreinander“ legen wir großen Wert darauf, dass die Bewohner nicht nur zuverlässig versorgt, sondern als Persönlichkeit respektiert und individuell nach ihren Möglichkeiten gefördert werden. Im Mittelpunkt stehen stets die Bedürfnisse der Senioren. 

Für Abwechslung sorgt ein aktivierendes, ganzheitliches Therapie- und Freizeitangebot. Bei uns muss keiner lang allein bleiben. Genauso wichtig wie Geselligkeit und Gemeinschaft können auch Rückzugsmöglichkeiten sein. Wir achten auf das rechte Maß von beidem.

Lernen Sie uns auf den folgenden Seiten oder am besten persönlich in einem unserer Häuser kennen! Wir freuen uns auf Sie!

 

Kleine Geste - Große Wirkung

Wie eine kleine Geste, ein neumodisch getaufter „Random Act of Kindness“ (deutsch: Zufälliger Akt der Freundlichkeit) große Wellen schlagen und schlussendlich Tausenden Menschen eine kleine Freude bereiten kann zeigt nun ein Fall aus unserem Seniorenzentrum „Düsseldorfer Straße“ in Langenfeld.

Das Seniorenzentrum verfügt über eine Fensterfront über dem Haupteingang Richtung Straße. An dieser Fensterfront sitzt die sogenannte Brückencrew. Ein loser Zusammenschluss einiger Bewohnerinnen, die dort gerne gemeinsam sitzen, stricken, klönen und den Besuchern winken, die ins gegenüberliegende Gartencenter laufen. Gerne winken diese zurück.

Doch das Zurückwinken reichte einer Gartencenter-Kundin nun nicht mehr. Sie wollte den netten Damen, die immer so lieb winken doch mal eine besondere Freude bereiten, schnappte sich ganz unkompliziert einen großen Arm voller Weihnachtssterne und ging schnurstracks zum Seniorenzentrum um die Blumen persönlich abzuliefern.

Die Damen waren so überrascht und erfreut, dass sie es verpassten nach dem Namen zu fragen. Dadurch blieb der „Weihnachtsengel“ anonym. Als Elisabeth Grodde, Leitung des Sozialen Dienstes, von der Geschichte erfuhr postete sie den Dank, auch im Namen der beschenkten Bewohnerinnen, kurzerhand in eine lokale Facebook-Gruppe.

Ab da war der Ball am Rollen. Die Rheinische Post wurde auf den Post aufmerksam und berichtete in der regionalen Tageszeitung hierzu. Das wiederum blieb von der Bild-Zeitung nicht unbemerkt, die ebenfalls von dem Vorfall berichtete und mithelfen wollte, den Weihnachtsengel zu finden. Kaum in der Bild-Zeitung angekommen, blieb diese nette kleine Geste auch dem Fernsehen nicht verborgen. Sat1NRW brachte gleich Reporter und ein Film-Team mit. So viel positive Aufregung für die Brückencrew.

„Diese Frau hat uns wirklich sprachlos zurückgelassen“ bestätigt Elisabeth Grodde (35), im Namen aller Beschenkten. „Dass jemand völlig uneigennützig etwas für andere tut, ist schon spektakulär.“

Die einzige, die sich trotz der großen Wellen, noch nicht über so viel Aufmerksamkeit freuen kann/darf, ist die anonyme Spenderin: Unser Weihnachtsengel!

Wenn Sie der Weihnachtsengel sind, kommen Sie doch gerne noch mal vorbei; vielleicht auf eine schöne Tasse Kaffee im Kreise der Brückencrew. Im Namen des Teams und der Bewohner/innen unseres Seniorenzentrums danken wir Ihnen recht herzlich für die tollen Blumen und die gelungene, voradventliche Überraschung!

Foto: Meike Wirsel; Bild Zeitung. Wurden beschenkt (v. l.): Sigrid (86), Irene (99), Hilde (89) und Margarete (92). In der Mitte: Elisabeth Grodde (35) vom Sozialen Dienst